Montag, 19. Februar 2018

Winterlandschaft


Wintersonne, wo bleibt sie nur. 

 

 
der fast erste Schnee im Februar 2018, der mehr als zwei Tage liegen bleibt

 

Januar 2017 und viel -Celsius

Diesen Winter ist der Sonnenschein bisher überwiegend ausgeblieben. Schnee hat in den niederen Regionen Deutschlands lange auf sich warten lassen. Manchen ist es jedoch eher willkommen, wieder andere reden vom Heizenergiesparen. Alles hat Vorteile, man muss sie nur oft genug erzählt bekommen, denn wir Menschen sind ja angewiesen, dass einem immer wieder vorgekaut wird. Falsch? Natürlich, auch das. Man ist ja schließlich nur mehr verwöhnt. Man. Vor 20 Jahren wurde reichlich darüber berichtet und wie man seine Selbstheilungskräfte in Gang setzen kann, die Kräfte dazu wecken, denn wir sind ja nur mehr verwöhnt, haben unseren Ursprung vergessen, sind der Natur entfremdet worden.

 

 

 
Fotos vom Dez und Januar 2017

 

 

Und heute sogar gibt es sogar noch mehr technischen Fortschritt: alles nur noch Games, eines nach dem anderen. Und eine nach der anderen, natürlich auch einer nach dem anderen hockt am PC wohl und spielt Games. Ist denn da die Rede vom Stubenhocker gewesen? Faulenzer gibt es auch heute noch. Manche allerdings sind lediglich diskriminierend damit. Und stimmt, das ist nicht mehr witzig nebst so mancher Sprachverhunzung, die da betrieben wurde.

 

Das Fernsehen hat ganz im Sinne des Verbrauchschutzes Billigwein, Billigbier, Billigjoghurt usw. präsentiert und getestet, ob es ebenso gut schmeckt wie der teure und ob der Kunde überhaupt unterscheiden kann. Aber weckt denn Fusel auch die Gaumenfreude? Was uns Menschen nicht alles plausibel gemacht wird. Unfähigkeiten und Fähigkeiten, Unzulänglichkeiten, Kompetenz und Attraktivität. Na, weiß Gott was noch alles, zudem ja alle am gleichen Strang ziehen m.o.w. sollen.
Ihnen ist doch sicher schon aufgefallen, dass heutzutage viel gefragt wird. 


Menschen im Land werden immer wieder nach Verschiedenem gefragt oder diverse Meinungen erforscht. Sicher tauchen im TV gerade wieder irgendwo Fragen auf, ob nicht der Winter bald vorbei sein sollte: was meinen Sie? War er nicht schon lange genug jetzt, der Winter? Es sollte bald wieder wärmer werden. Menschen heute könne sich nicht mehr abfinden, dass der Tag immer noch 24 Stunden hat und die Woche sieben Tage. Ostern ist nicht an Weihnachten, es sei denn, man geht in ein Kaufhaus. Dort ist man vor vielem nicht mehr sicher genug.

Natürlich dient das dazu, die Zufriedenheit der Menschen im Land zu evaluieren um nach Möglichkeiten zu suchen, diese immer wieder zu verbessern. Mal ehrlich, glauben Sie das, was Ihnen bzw. was uns da gesagt wird oder ist es ein Vorgaukeln? Natürlich kann man nicht alle über den Kamm scheren im Management, es handelt sich nur um Egoisten, die das Volk manipulieren wollen. Herrje, die Betriebsblindheit nicht übersehen.

 

Eine Komödie folgt nach dem andern Drama.

Letztes Jahr 2017 im Januar waren 75 Tage mit Sonnenschein. Diesen Januar hingegen nur 35 Tage (statista.com). Im letzten Winter waren 210 Sonnenstunden zu verzeichnen. In Bayern und Baden-Württemberg um 250, Schleswig-Holstein, Bremen, Hamburg hingegen lagen bei 135 bis 170. Bundesländer im Norden Deutschland verzeichnen also erheblich weniger Sonnenschein (Statista.com)

Der Januar 2017 bescherte extrem niedrige Minusgrade.

„Der tiefste Wert in unserem Messnetz wurde an der MeteoGroup Wetterstation im bayerischen Schorndorf-Knöbling erreicht mit einem Minimum von -25,8 Grad. Schaut man etwas weiter oben in die Berge wurden im sächsischen Marienberg-Kühnhaide -30,6 Grad und auf der schwäbischen Alb an der Station Doline Degerfeld -33,0 Grad erreicht. In der gleichen Nacht gab es an der Station Funtensee (Alpen) den tiefsten gemessenen Temperaturwert des Winters mit -40,7 Grad, allerdings liegt diese Station in einem abgeschlossenen Hochtal und stellt damit eine klimatologische Besonderheit dar.“ Auf wetter24.de

Natürlich will ich mich damit nicht aufhalten. Das Wetter wird halt wie es ist und allerhand Datensalat macht einen nur mürbe, denn was ist normal, wie soll es sein, das Wetter. Was wird immer wieder mitgeteilt? Der Klimawandel und das Ozonloch und Politik will die Welt retten. Nebst den Fakten werden immer wieder Phobien angeheizt. Vieles ist nur schwer belegbar, sind auch vage Aussagen. Natürlich klingt vieles schlüssig und vernünftig. Das Geschäft mit der Angst ist etwas Arges dabei, jedoch soll oder darf trotzdem nicht bagatellisiert werden.

Ähnlich verhält es sich mit Allergien beim Menschen oder der Wetterfühligkeit. Was ist für wen normal und zugleich wird von Entfremdung geredet. Nein, letzteres komischerweise heute nicht mehr. Persönlich war mir das kaum je Thema. Gab es nicht viele Mutter-Erde-Anbeter und Esoteriker und wird denn nicht übersehen, dass die Erde doch auch lebt? Sie ist Natur, ist Leben nebst dem toten Gestein. Und Urgestein nennt man manche Menschen zwischen Bayern und Ostfriesland. 

Nichts entbehrt und entbindet einen sich der Dinge anzunehmen. Auch Atommüll ist nie sicher angesichts der Zerfallsreihe und Zerfallsrate radioaktiver Stoffe. Sie dauert länger als bis zum nächsten Geburtstag oder die Dauer einer Wahlperiode. Wenn nicht weiter geforscht wird, bleibt alles beim alten und weder eine Demo kann das retten noch Blockadedenken und Blockaden und Attacken. 

Das, was man Sensibilisierung dazu nennt, hat längst schon stattgefunden. Und Unheilsdenken ist ebenso etwas zerstörerisches für Mensch und die Psyche. Die chronischen Misanthropen sind eine Plage geworden. Sie sind gleichsam ein schädlicher Virus.

Fotos 12. und 1.2017,  2. 2018 
© J.Scheitl


Sonntag, 18. Februar 2018

Männer sind in einem guten Zustand

manchen fehlen wohl die Worte? 

und das kollektive Jammern!

Und Frauen? Proll legt nach, ist in der Zeitung zu lesen: Kolleginnen "strecken Möpse entgegen". 

vom  13. NOVEMBER 2017, ohne Aktualisierung.

Nina Proll: ich“habe dieses kollektive Jammern satt

Wäre es eine Komiksendung gewesen bei Anne Will, könnte man schmunzeln, doch dem war nicht so und Komik ist ja nicht mehr im üblichen Sinne des Wortes und des Erträglichen. Solche Sendungen sind mir längst schon ein Greuel und gehören kaum mehr zu meinem Medienkonsum, denn wieso konsumtiv sein? Im digitalen Zeitalter ist jegliche Kritik daran längst verschwunden und o Jammer doch die Frauenwelt, welche allerdings mit um so mehr modeln,Laufsteg, Promi, Glitter und Glimmer auftritt und gegenwärtig ist. Ein paar Minuten habe ich dem doch gewidmet.

Sind Promis mutiger oder wie oft sagen oder denken Sie, was Frauen so sagen oder wie man, die Männer, sie oder diverse Körperteile angeblich betiteln? Kritik an Nina Proll soll es zunächst beileibe nicht sein, im Gegenteil. Nicht nur zunächst, sondern überhaupt, jedoch die Frage ist, ob diese Offenheit auch salonfähig zu sein Anspruch haben darf, muss niemand bejahen. Ich befürworte dies nicht. 

Weibliches Komödiantentum heute ist dazu beileibe nicht sparsam und hat sich offenbar rege der Kloake gewidmet. Sie, diese Frauenwelt, straft sich selber damit Lügen und der Behauptung, dass doch die Buben gerne im Dreck spielen, das könne man schon im Kindergarten sehen. Diese Überzeugung wollte eine Erzieherin gar haben und dabei den Käfern zuschauen. Zu viel Vulgäres, als ob das einem nur einträglich ist. Manche hätten es ja gerne nivelliert, gleich gemacht. Anale Charaktere betreiben ihre Darstellungen? Männer haben sich das nicht getraut, nicht herausgenommen, zumindest war mir nichts dazu bekannt, dass jeder gleich sagt, was man denkt oder denken soll.

Und kaum ist die Rede vom Narzissmus in der Frauenwelt, der überdrehten Eitelkeit? Die Frau der Pfau. Nein, da ist es so etwas wie ein Normalfaktor, ist es die Selbstverwirklichung der Frau. Fast generell kommen ja nie alle zu Wort, aber glauben soll man, soll die Frau es. Und das Wörtchen, das am meisten wirkt ist Macht die nach wie vor der Männerwelt untergejubelt wird. Sie sei wohl der alleiniger Faktor und Lebenstrieb beim Mann.

TV-Talk "Anne Will" zur Sexismus-Debatte.

"Verunsicherte Männer sind in einem guten Zustand"

Ob die Debatte über Sexismus etwas verändern kann, wollte Anne Will von ihren Talkgästen wissen. Eine Erkenntnis der Runde: Das Problembewusstsein wächst. 


Manchmal möchte ich sagen,grenzt das schon an Schwachsinn, populär oder populärwissenschaftlich oder auch gossenhaft ausgedrückt. Repräsentative Statements sind diese Sendungen allemal längst nicht. Wer darin zu Wort kommt ist in der Regel nur Prominenz oder ab und an mal ein Politiker, so wie hier.

Das ist nur mehr lächerlich und ist blamabel und bestätigt nur jeden Kritiker, was da für Hysterie an den Tag gelegt wird oder sich Frauen benehmen wie der Hypochonder. Die Schauspielerin Nina Proll hat daher auch Shitstorm erhalten, weil sie sich kritisch geäußert hat: notme statt metoo.


Weiter mit der Sendung.

"Als Altfeministin reibt frau sich die Augen, wenn sie derzeit aus den Medien erfährt, dass ein Mann, der einer Frau im Büroflur an den Po fasst, dies nicht tut, weil er der Gottheit Eros dienen will, sondern weil er einen Machtanspruch einlöst. Tatsächlich? Leute, diese Einsicht ist in etwa so alt wie die Pyramiden, und es macht einen echt fertig, mitkriegen zu müssen, dass offenbar jede Generation, ja, jede Fünf-Jahres-Kohorte sich auf's Neue zu ihr durchringen muss.

Die Sache ist allerdings wirklich kompliziert." hier zum Artikel über die Sendung Anne Will.

Nun denn, wenn es wirklich kompliziert ist? Polemisch werden ist nicht so mein Ding, aber man könnte sich ereifern. Polemik, weiß Wikipedia, hat historisch einen Wandel erfahren, die ursprüngliche Bedeutung von Polemik war Streitkunst, ein literarischer oder wissenschaftlicher Streit, eine gelehrte Fehde.

Und natürlich belästigen Frauen durchaus auch Männer, werden aufklärerisch, warum sie dieses oder jenes nicht, nicht mehr oder noch nicht wissen. Weil es gäbe doch Frauen die Männer begrabschen und ob sie das mal zeigen können. Wer das Gefühl hat, in einem kuriosen Frauenclub zu sein, darf da getrost das Weite suchen, vielleicht ist es ja gar bezweckt gewesen!

Ich habe oft schon überlegt, ob ich das je beobachten konnte, dass Männer, Gäste, im Wirtshaus der Bedienung an das Gesäß gelangt haben? Mir fällt verzweifelt nichts ein, keine solche Begebenheit außer die Ahnung und was man nicht alles doch weiß, weil doch so viel in der Zeitung steht. Das liest man immer wieder, wird dann behauptet und Unheil wird dann herbei gebetet.

Das ist wohl Wunschdenken und warten auf die Hysterie: Endlich nimmt sich mir jemand an, endlich sieht jemand mein Leid und Verletztheit? Mir geht es nicht um Ferndiagnosen, beileibe nicht, aber gewisser Deskription abweichenden Verhaltens laut DSM oder ICD sehr nahe kommend. Sachverhalte gilt es nicht zu bestreiten, wo sie vorhanden sind.

Das Blog Genderama dazu: "Verunsicherte Männer sind in einem guten Zustand" sagte eine der Talk-Gästinnen gestern Abend bei Anne Will. Dummerweise müssen auch Frauen unter dieser tollen Verunsicherung leiden: Sie erhalten einer aktuellen Studie zufolge weniger häufig eine oft lebensrettende Herzmassage als Männer. Der Grund dafür ist offenbar eine männliche Scheu davor, die weibliche Brust zu berühren. "

Anm.:Manche streiten sich ja, ob der Blog oder das Blog. Ich verwende lieber der Blog, denn streiten liegt mir nicht.Streiten ist zerstörend und zersetzend, ist kaum konstruktiv. Mit Onlinedeutsch sind ja die meisten längst schon firm.

Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen traute sich zu sagen, dass es auch sehr frustrierend sein könne, wenn frau nur noch auf ihre beruflichen Kompetenzen angesprochen werde... 

Entertainerin Verona Pooth gab denn auch zu bedenken, dass ja eine machtvolle ältere Chefin ihren Praktikanten ebenfalls sexuell nötigen könne – die Runde aber mochte diesen Aspekt der Debatte nicht vertiefen.

Hervorhebung von mir: d i e  Frau wird  unterschlagen, statt dessen frau verspürt Unmut, weil... und  doch: man heißt nicht Mann, Frau aber sagt frau. 

Neusprech und Doppeldenk hat die Menschheit durchwoben? Längst nicht überall, hoffentlich nicht. Sogenannt normale Leute wird es doch noch geben?


Manchmal erinnert mich das an meine Jugendjahre, als für manche jemand  plem oder auch plemplem war: unvernünftig-dumm; nicht recht bei Verstand laut Duden. Als ob es Vermengungen sind mit der Babysprache: adda, adda und gewisse Frauenwelt nicht erwachsen sein will, sich nicht lösen kann vom Mädchenhaften und Juvenilen, wobei das nicht ihre Idee ist, sondern Queer und Gender: alles des wbl. Geschlechts ist nur gelernt, patriarchal, durch Herrschaft und Macht.


Nina-proll-legt nach "Viele Kolleginnen würden sich aber an Produzenten geradezu heranmachen, und heftigst flirten. "Ich kenne diese ganzen Schauspielerinnen, die auf Galas und Events herumlaufen und ihre Möpse irgendwelchen Produzenten unter de Nase halten. sich auf Schöße setzen und dann behaupten, sie sind sexuell belästigt worden."


Beim Namen nennt sie dann sogar eine Person. "

Da kann ich mich nicht dagegen wehren zu sagen, das ist für mich völlig in Ordnung und das sind ehrliche Zeilen.

Hier noch einen kurzen Abstecher betreffend 

     Babysprache bei Frauen.

Babysprache bei erwachsenen Frauen. Hallo zusammen,
Kennt Ihr das auch, dass sich manche Erwachsene Frauen in einer Art Babysprache mit anderen unterhalten? Ich meine jetzt nicht zu ihren Partner mit "ach ist der süß....blabla"....Ihr wisst schon, die Lippen werden gespitzt (also mit geschürzten Lippen) und dann halt so kindlich gesprochen. (Ich meine jetzt nicht dieses "guziguzi, eieiei", sondern einfach nur das Stimme verstellen) Wie gesagt zu ganz "normalen" Erwachsenen egal ob im Büro oder in der Freizeit.
Wie erklärt Ihr Euch das, warum das einige Frauen tun....Woanders habe ich gelesen, dass sie temporär regredieren (also in einen früheren Lebensabschnitt "zurückfallen".

Daraus eine der Antworten auf dem Blog Ich glaube, sie wollen dich dadurch motivieren, ihnen helfend zur Had zu gehen. ;-)
... oder dich den Leibeigenen spielen zu lassen, wenn du Pech hast. 
aus: http://www.med1.de/Forum/Psychologie/412913/

Das El-Er-K Schema ist doch immer wieder eine der möglichen und relevanter Erläuterungen.


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Fotos: Pinterest, Girl Power women, Dreamestime



Samstag, 10. Februar 2018

Fasching, Fastnacht und Helau

Karneval heißt, dem Fleisch,lateinisch Carnis, Lebewohl sagen.



Viel Spaß noch den restlichen Fasching, der nächste Woche wieder vorbei ist. Wichtig? Nichts am Hut haben? Ist die Freude ist Vergangenheit oder ist es manchen zu heidnisch. Manchen geht es ums Geld, anderen machen ihre Komplexe zu schaffen. Sie können nicht mehr ausgelassen sein, nicht mehr fröhlich sein, haben vielleicht Kontaktängste oder schon nicht gelernt bzw. wenig Erfahrungen gemacht, sich mit Menschen zu umgeben.



Widersprüche, Ungereimtheiten, Gegenüberstellungen.

was wichtig ist: nicht aufgeben.

Schulferien sind ein paar Tage hinzugekommen und heißen auch Winterferien. Albereien im Sinne des Orwellstaates gab es derzeit ja schon mit Einflussversuchen auf die katholische Jugend um 1980. Wohl ist immer zu bedenken, dass nicht jeder die gleichen Informationen oder Kenntnisse hat zum System. Selbst identische Schulbildung ist kein Garant und muss es nicht sein, dass Menschen die gleichen Motive, Interessen, Begabungen oder Erkenntnisse haben. Nivellierungen sind Blödsinn. Einige Bundesländer, die mit dem „B“ nebst Sachsen, habe nächste Woche frei.

Meckelnburg gönnt sich gar zwei Wochen. Sie, den Leser stört doch nicht der Tippfehler? Manche sagen, das habe tieferen Sinn nebst Dahlke, wer die Bücher kennt oder das Wesentliche seiner Zeilen, nicht die richtige Rechtschreibung ist Angelegenheit und überhaupt seit der Wv ist nichts mehr beim Alten. Zu viele sind mit dem linken Fuß aufgestanden und humpelt daher immer noch so in der Landschaft herum. Wie das wohl zu verstehen ist?



  
1.)  Helau und Alaaf!!! 

Von Katharina A (Sister T - so nennen mich häufig meine Kinder. Ich bin Lehrerin.)

Die Hochzeit des diesjährigen Karnevals hat begonnen! Wenn man mit Leuten ins Gespräch kommt – auch mit jüngeren, so 30 – 40 jährige – dann hört man immer wieder: „Damit habe ich nichts am Hut!“ Schon interessant. Womit haben sie nichts am Hut? Dass Politik, Gesellschaft, Kirche auf den Arm genommen, durch den Kakao gezogen wird oder dass die Menschen so ausgelassen sind?

Der Karneval spielte im Westerwald des 19. Jahrhunderts wahrscheinlich keine große Rolle. Die Leute waren einfach zu arm, und die Weltpolitik kam hier nicht an.

Narrenmesse. Narren sind/waren die, die Gott leugnen. Das Narrenschiff, ohne Segel und Steuer, fährt die Insassen ins Verderben.

2.)  Nach Narrenmesse Stellungnahme des Bistums Aachen. Aachen (kath.net) Die Narrenmesse in Heinsberg/Bistum Aachen in der Propsteikirche St. Gangolf hatte unter Katholiken für Irritationen gesorgt.  Vor den laufenden Kameras des „Westdeutschen Rundfunks“ hatte sich in St. Gangolf ein Karnevalsspektakel entfaltet: Hochfliegende kurze Röckchen und akrobatische Einlagen im Altarraum, Willibert Pauels (bekannter Büttenredner unter dem Titel „Ne bergische Jung“) hielt eine Predigt, in der er sich für die Abschaffung des Zölibats aussprach. Auch der evangelische Pfarrer erhielt die Hl. Kommunion gespendet, nicht zum ersten Mal „hier in St. Gangolf“, wie er dann dem WDR freimütig erzählt. News katholisch.


hier der WDR Mediathek mit dem Artikel und Video.

Katholische Karnevalsmesse.  In den sozialen Netzwerken und in den Reaktionen von kath.net-Lesern drückten Katholiken ihre Irritiation über diese Messfeier aus.

3.)  Bistum Aachen: Katholische Karnevalsmesse zieht alle Register. Karnevalsmesse im Bistum Aachen: Hochfliegende kurze Röckchen und akrobatische Einlagen, eine Predigt fordert Zölibatsabschaffung, der evangelische Pfarrer empfängt die Kommunion „nicht zum ersten Mal“.  zum Beitrag

Fasching und Kirche waren im Einklang lauten die Nachrichten in Arnschwang/Lixenried

4.)  . Die Kirche war mit Luftballons und Luftschlangen geschmückt, die Kinder kamen in Faschingskostümen, die Ministranten trugen verschiedenfarbige liturgische Kleidung. Das Kyrie trugen die Kinder anhand von Faschingsutensilien vor.

Die Predigt wurde (….) als Büttenrede in Versform gehalten, angelehnt an das vorher gelesene Evangelium über das Wunder bei der Hochzeit von Kana, bei der Jesus Wasser in Wein verwandelte. Gott will, dass die Menschen feiern und fröhlich sind, auch wenn sie nach der Faschingszeit die Masken ablegen, sollten sie weiterhin Freude haben, Lachen können und freundlich sein. Gott nehme den Menschen manche Sorgenfalte, aber niemals die Lachfalten. …. mit Einklang in Mittelbayern.

5.)  Gegenbilder zur Fastenzeit     auf Kirchenjahr

„Karneval heißt, dem Fleisch, lateinisch Carnis, Lebewohl sagen. Fastnacht ist im engeren Sinn der Karnevalsdienstag. Weil während der mit dem Aschermittwoch beginnenden vierzigtägigen Fastenzeit kein Fleisch gegessen werden durfte, begannen zuerst die Klöster, das Fleisch aufzuessen. Die Städte und Dörfer schlossen sich dem an. Die These, in der Fastnacht tauche altes germanisches Brauchtum wieder auf, erkennt die religiöse Bedeutung der Masken und des Narren nicht. Pfau, Fuchs, Bär und andere Tiere stehen für die sieben Laster. Der Narr ist der Dummkopf, der die Existenz Gottes leugnet. Das Narrenschiff, ohne Segel und Steuer, fährt die Insassen ins Verderben. Im Büttenredner hat sich die Funktion des Hofnarren erhalten, der den Politikern heute ihre Schwächen und Fehler vorhält.

Der rheinische Karneval ist in Gegnerschaft zur napoleonischen und preußischen Besatzung entstanden. Der Elferrat weist auf den elfköpfigen Jakobinerrat der französischen Revolution hin, der sich durch die Zahl von den 12 Aposteln unterscheiden wollte. Nachdem die Aufklärung dem Karneval sehr kritisch gegenüber gestanden hatte, lebte er 1823 mit der Romantik im Rheinland wieder auf. München übernahm die italienische Tradition der großen Bälle. Daß der Karneval in protestantischen Gebieten viel weniger bestimmend ist, hängt mit den Entwicklungen im Späten Mittelalter und in der Reformation zusammen. Es wurde nicht mehr die Grenze des Aschermittwoch eingehalten, eine Spaßgesellschaft feierte einfach bis weit in die Fastenzeit weiter. Eine religiöse Reformbewegung mußte diese Form des Karnevals ablehnen.“
(…)

Die 7 Laster

„Der Herrschaftsbereich des Teufels ist durch Streit, unnützes Lärmen und Eigennutz geprägt. Die Masken, die im Karneval getragen werden, sind ernster gemeint als wir sie empfinden. Sie stellen die 7 Laster dar. Für die Hoffart steht der Pfau oder das Pferd, der Neid wird durch den Drachen, der Zorn durch den Löwen, der Geiz durch den Fuchs, die Unkeuschheit durch Bock und Hahn, die Unmäßigkeit durch den Bär oder das Schwein und die Acedia, die Trägheit des Herzens, durch den Esel dargestellt. Der Ursprung des Wortes "Maske" deutet in die gleiche Richtung. Das Wort heiß im Arabischen "Verspottung" und "Scherz".“

6.)  Die Fastnacht, Fasnacht, Fasnet, Fasching, Fasteloovend, Fasteleer, Karneval oder fünfte Jahreszeit sind keine kirchlich-liturgischen Zeiten, zählen nicht eigentlich zum kirchlichen Festjahr. Fastnacht ist aber ein Schwellenfest vor dem Aschermittwoch und ohne die nachfolgende Fastenzeit nicht denkbar. Als Karneval, Fastnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, mit denen die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude gefeiert wird.“

„Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der jeweiligen Machthaber zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Verspottete man in Mainz die Franzosen, so konnten in Köln die Preußen straffrei verballhornt werden, die nach dem Wiener Kongress das Rheinland und Westfalen annektiert hatten. …

Schon um 1200 ist mhd. vastnacht (= Vorabend des Fasttages Aschermittwoch) belegt. …

Ehe die Fastnacht im 12. Jahrhundert durch die Kirche auf die Zeit vor dem Fasten eingegrenzt wurde, wurde in ganz Deutschland die Fastnacht als Vorfrühlings- und Fruchtbarkeitsfest gefeiert.“ aus www.theology.de

Macht das Haus meines Vaters nicht zur Markthalle!

Jesus reinigte den Tempel

Johannes berichtet im zweiten Kapitel seines Evangeliums (Verse 13 bis 16), wie Jesus den Tempel von unangemessener Nutzung reinigte. Er vertrieb Geldwechsler und Händler, die dort Geschäfte machen wollten, mit den Worten "macht das Haus meines Vaters nicht zur Markthalle!" Joh. 2.16.

Das Paschafest der Juden war nahe und Jesus zog nach Jerusalem hinauf.
14 Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern, Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort saßen.
15 Er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus, ihre Tische stieß er um.
16 und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!
17 Seine Jünger erinnerten sich, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren.

'Einmal von Kirche zu Konzertsaal ohne Rückbillet, bitte!'

Luzern (kath.net/pl) Eines muss man der Pfarrei St. Josef/MaiHof in Luzern zugutehalten: Sie stellte sich einem echten Problem und suchte kreativ nach Lösungen. Ernsthaft: Was tun mit einem zu groß und zu teuer gewordenen Kirchenraum angesichts der stark schwindenden Zahl von Messbesuchern und Pfarreimitgliedern? Was tun, wenn man einen liebgewordenen Kirchenraum nicht einfach verkaufen will? Doch ist der fortschrittliche Weg, den diese Pfarrei des Bistums Basel gewählt hat, es wert, dass ihn auch andere Pfarreien gehen? katholische News 


Sonntag, 4. Februar 2018

Komische Blicke und #metoo

Metoo
viele Lügen und sonst nichts. Natürlich, es wird schon was dran sein? All das ist keinerlei Beweis sondern nur vage Aussagen, die irgendwo in einer Zeitung stehen.

Behauptungen, Vorverurteilungen und einige persönliche Zeilen aus der Seniorenarbeit, Pflege und Bildung.

Schwatzhausenener Klatschbasen
Nicht-Nebenbei-Bemerkungen: 
Komisch angeschaut? Oder den Blick haben.

Wer hat den Blick? Angeblich haben ja Psychopathen den Blick …. Sagte jemand und vernahm diesen Satz einige Male. Und denen darf man nicht in die Augen schauen. 

Klingt das nicht wie aus dem Buch mit dem Heckenpenner-Iltis, welches ja ebenso ein Frauenbuch ist. Warum hat sie nicht von einer Pennerin geschrieben? Googeln oder Bing-en zeigt es auf Anhieb wer,was, wann und wo. 

Wozu Männer alles gut sind für Frauen? Frauen wollen ihre Psychohygiene betreiben und begehen Männerbashing und unsere TV-Frauen machen eifrig mit. Darf man einen Landstreicher beleidigen? Was ist mit den Roma oder den Sinti? Alles nur Zigeuner-darf nicht mehr gesagt werden. Natürlich, es wurde ja als abfälliges Schimpfwort benutzt! Erkenntnis haben ist denen nur ein Lust-und-Laune-Prinzip und die Sprunghaftigkeit. "... ja, ich wollte damit doch nur was beschreiben, so war das nicht gemeint ..." denkt vielleicht die Frau mit dem Heckenpenner-Iltis.

Befürworter des #MeToo argumentieren, das liege halt am Schock, der Machtlosigkeit und der Peinlichkeit, dass Frauen nun erst jetzt, nach Jahren oder Jahrzehnten erst etwas zu sagen trauen.

Alle haben es gewußt, meinte ja sogar Verhoeven, aber keiner hat etwas gesagt? In der großen Geldwelt und viele Menschen haben davon gewußt und alle hätten Angst gehabt vor den mächtigen? Was ist daran denn glaubwürdig.

Die deutsche Filmbranche habe von den Vorwürfen gewusst, aber nicht reagiert, stattdessen geschwiegen. Mit dieser Branche rechnet Simon Verhoeven jetzt ab. Er gilt mittlerweile als Deutschlands Harvey Weinstein. Die Vorwürfe gegen Dieter Wedel sind massiv.

"Jeder wusste von den ätzenden Geschichten"

"Ich kann nur jedem empfehlen, den Artikel über den Regisseur Dieter Wedel in der aktuellen 'Zeit' zu lesen", beginnt der 45-Jährige seinen Post auf Facebook. "Fakt ist: Jeder, der in der Filmbranche eine Zeit lang gearbeitet hat, wusste von den ätzenden Geschichten über Wedel. Dass er am Set Schauspieler tyrannisiere, dass er ein eitler, egomanischer Schreihals sei, ein Arschloch."

SR verspricht jetzt Aufarbeitung: Sender kennt Vorwürfe gegen Wedel seit 40 Jahren Sender kennt Vorwuerfe seit 40 Jahren.html

Körperliche und sexuelle Gewalt: Weitere Frauen erheben massive Vorwürfe gegen Dieter Wedel hier klicken

Ingrid Steeger dazu– „Er kriegt die Frauen auch so, er braucht sie nicht vergewaltigen“. Dieter Wedels Ex-Partnerin Ingrid Steeger verteidigt den Regisseur gegen Vorwürfe wegen angeblicher sexueller Übergriffe. Wedel sei unschuldig, so die Schauspielerin und spricht im WELT-Interview von Rufmord. Quelle: WELT,  Schaeme-mich

Frau Stegner sagt wenigstens was sie denkt und für mich ist das mehr glaubwürdig als vieles andere.

Kommentare zu den Artikeln sind immerhin vorsichtig gehalten mit den Bewertungen und befürworten diese Masche nur wenig. Ein übereiltes aber Hallo, na endlich und Hurra fehlt weitestgehend und ist etwas sehr Positives.

Die als Gerichsreporerin bekannte Gisela Friedrichsen spricht von Medialer Hinrichtung per #MeToo – Schluss damit!  Mediale-Hinrichtung

Dieter Wedel, einer der erfolgreichsten Film- und TV-Regisseure Deutschlands: Es wäre ja auch fast einem Wunder gleichgekommen, hätte die #MeToo-Kampagne nicht auch einen der hiesigen Filmschaffenden ereilt. Die Kämpfer an der Sexismus-Front dürfen also aufatmen: Das „Zeit-Magazin“ hat mit ihm endlich den ersten deutschen Kultur-Prominenten an den Medienpranger gestellt …. Schreibt sie.

Debatte Reaktionen auf #MeToo. Intellektuell wenig befriedigend
Was ist #MeToo? Als Summe zahlloser vulgärtherapeutischer Reflexe ist es nicht einmal eine Bewegung. Nur ein Geräusch, das verhallen wird. Berichtet die Klicken

Okay, hier schnell mein Bekenntnis, schreibt ein TAZ-Autor. Ohne anekdotisch abgefederte Selbstbezichtigung kommt ja derzeit keiner an den Türstehern der Debatte vorbei. Es war also auf einem Musikfestival, nachts im Zelt. Ich griff über den Körper meiner schlafenden Begleiterin hinweg nach einer Wasserflasche. Ich trank. Stellte die Flasche zurück. Schlief weiter. Anderntags war meine Begleiterin wie ausgewechselt, ging mir aus dem Weg. Um erst Wochen später beiläufig anzudeuten, sie habe „durchaus mitbekommen“, was ich in jener Nacht versucht hätte. Vermutlich war sie zu traumatisiert, gelähmt vor Angst, um mir sofort eine Ohrfeige zu verpassen.

So. Das war’s. Näher bin ich in meinem Leben dem Tatbestand der sexuellen Belästigung nicht gekommen.

Es ist von mir auch keine einzige Bemerkung über die Qualität von Titten oder Ärschen überliefert. Ich bewege mich nicht in kumpelhaften Kreisen, in denen weibliche Attribute adressiert werden, sei’s abfällig oder anerkennend. Und gerate ich unversehens hinein, ziehe ich mich aus ihnen zurück. Ich kenne die „Männer“, wie meine Geschlechtsgenossen neuerdings wieder so präzise benannt werden. Ich kenne aber auch „die Frauen“. Die ordinärsten, vernichtendsten und sexistischsten Sprüche über Frauen habe ich bisher von Frauen gehört. Die dürfen das. #MeToo? My ass.

Nun heißt es überall und zu Recht, die Männer sollten zu diesem Thema ausnahmsweise mal „einfach die Fresse halten“. Halten sie aber die Fresse, ist’s auch falsch, denn dann sollen sie nämlich „endlich mal das Maul aufmachen“. zur TAZ


Grundsätzlich toleriere ich keinerlei Übergriffe, wobei zu beschreiben ist, was jeweils wer darunter verstehen will! Genügt bereits ein Blickkontakt, eine falsche Handbewegung und eine Frau wird hysterisch? Ist das nun reaktiv oder aktiv, da auf den Anlass gewartet, weil die Männer so sind und sie muss einen mal erwischen... 

Wenn Frauen auf der Jagd sind, vielleicht kommt doch Liebe heraus ...?

Im Berufsleben habe ich das leider sogar mal erlebt, dass sich Kolleginnen, und war in der Pflege, sogar in ein Zimmer eingeschlossen und laut gekreischt haben. Ihnen behagten wohl einige Unterhaltungen nicht, die u.a. eine ältere Frau mit mir hatte, die mir ihren Unmut erzählt hat. Es findet ja eine Beziehung statt in der Nichtdazugehörende Kollegen oder Kolleginnen nichts verloren haben, denen sich Senioren nicht anvertrauen wollen.

Beschwichtigung oder Gerede? Ach, die will dich doch nur ausprobieren, das hat die mit uns doch auch … wirklich?

Seniorinnen beschwerten sich, was hier denn los sei! Generell gab es ohnehin zahlreiche Klagen, dass mitgebrachte Wäsche und Kleidung fehlt aber es würde vom Personal bestritten, dass man etwas mitgebracht habe. Hier also ein paar persönliche Zeilen betreffend Jahre um 1995. Lange schon her.

Die Behauptungen, die gerne gemacht werden, dass Frauen z.Bsp. kommunikationsfähiger sind, ist eine Feststellung, die ich überhaupt nicht bestätigen kann. Blindwütiges Getue, Behauptungen und Mutmaßungen, gegnerisches Verhalten sind keine Seltenheit. Kommunikationsweigerungen sowieso oder ausweichen: will doch eigentlich über was anderes reden ... he, da ist ja ein Loch in der Hose ... hast nicht gesehen ... ?

„Ach, du hast es doch auch nur mit der Dolly Buster“:

Sie dürfen gerne lachen, aber wer ist denn die Dolly Buster? Das sind blindwütige Rundumschläge von Frauen, die nur mehr betriebsblind sind, ihren Tunnelblick haben gegenüber dem Mann. Ursachen sind vielleicht Frust, Enttäuschungen aus Ehe oder Partnerschaft oder ein paar Erlebnisse lediglich. Das TV darf dabei nicht übersehen werden und der mediale Einfluss. Uteral frustrierte Weibsbilder wußte sogar mal eine Krankschwester. Und dass Frauen und Aggression längst keine harmlose Sache seien.

All das sind Übergriffe, haben Relevanz zum Anzeigen! Vor Wochen ob einige derben Sätze an einer Ladenkasse sagte die Verkäuferin, da dicke Luft herrschte, wenn die jetzt nicht bald rausgehen, ... ob die bei sich zu Hause so daherreden.

Jene haspelten und kreischten vom abknallen oder niederknüppeln ..., andere sagen, wem man alles mal Hunde nachjagen sollte.... und wie gesagt, Frauen bilden keinerlei Ausnahme. Frauen können ein gehörig erschreckendes Mundwerk haben, leider.

Frauen glauben also, dass alle Männer das Gleiche tun, wünschen und wollen? Heftchen lesen? Ins Bordell gehen wollen oder Liebesvorlagen brauchen, und dass sie es nur nicht eingestehen wollen ist die Gegenbehauptung? Das ist wahnhaft und ist manisches Verhalten jener Frauen. Männer immerhin, treffender gesagt: leider sind ja manchmal so dumm und nehmen all dies in Anspruch, was man Strich dann nennt. Wie blöd sind die nur. Naiv, triebhaft oder was! Bilden sich dann noch ein, sie könnten jemand etwas beweisen? Vielleicht sagte jemand, Liebe könne man üben? Gerade hierbei erstaunte mich längst, wozu sich manche den Kopf zerbrechen und alles wollen sie noch glauben. Sexuelle fixierte Menschheit.

Für Gerüchteküchen ist also allemal gesorgt, leider ist das schädlich, gerade dann, wenn der oder die Senioren als dement gelten oder sie seien doch eh mitunter psychisch krank und somit Grenzen vorhanden sind wie allgemein in der Psychiatrie: dem Klienten wird keinerlei Glaube geschenkt und die vorgebrachten Maßnahmen alle dienen ja der Genesung der Senioren, der Pflegebedürftigen, des alten Menschen. An den Annahmen wird ja meist nicht gerüttelt. Ist also auch eine Pflegelogik und Strategie. Oder Dinge wegnehmen, etwas entfernen, um der Verwirrung alter Menschen vorzubeugen. Sind Angestellte denn nie verwirrt?
Spasseshalber wird es manchmal erwähnt: oh ich bin auch verwirrt, bin heute sooooo verwirrt ….. wer hat die Medizin nur vertauscht. Statt Tropfen auch mal Wasser geben, das wirkt auch. Wenn die das Gläschen sehen ist das schon Medizin genug. Kurpfuschen ist das jedoch zu nennen in der Pflege und natürlich glaube ich auch längst nicht jedes Gesagte.

Das sind Panikattacken, sind Ausfallerscheinungen und enorme Kontrollverluste in qualifiziert sein wollenden Berufen und Tätigkeitsfeldern, die damit klar kommen müßten! Natürlich ist das auch Kollegenbashing und um passable Rechtsanwälte muss man froh sein. Was stattfindet ist meist ja schon eine Vorverurteilung statt ein klärendes Gespräch, das im blöden Fall als Aussage gegen Aussage ausfällt. Hier allemal findet wenigstens ein Dialog statt als lediglich dumme Behauptungen, weil vielleicht jemand einen schlechten Tag hat, mit dem linken Fuß aufgestanden ist oder ein Kollege ein Dorn im Auge nur ist.

Wenn natürlich Kolleginnen halbnackend herumlaufen (Nichtdeutsche), denn auch das gibt es, muss man doch Zweifel bekommen, wer da gestört ist. Senioren sind es nämlich oft überhaupt nicht.

Hier ein Artikel aus der, bei wem alles weiß ich halt nicht, vielgerühmten TAZ.
Übrigens, wenn Sie Freunde haben die behaupten Freunde zu sein und ihnen immer wieder Stoff besorgen, sind vermutlich keine echten Freunde. Vielleicht verheddern sie sich mit Beschäftigen und glauben, es wäre hilfreich. Fragen Sie dann, wozu das dienlich sein soll:

Und greife einen weiteren TAZ-Artikel heraus wobei das natürlich keine Befürwortung unnötiger Gewaltaufrufe ist oder ja zur Gewalterzieherisch noch deren Richtung, den die Taz vertritt-ein von mir kaum gelesenes Blättchen. Manchen Frauen diente es mal als kommunikative Killerphrase: ich habe die Taz gelesen. Manchmal erinnerte mich diese weibliche Kommunikationsstrategie daran wie Stasimethoden beschreiben werden: einnisten, nestbeschmutzend werden durch negative Themen oder deren negatives Besetzen, falsche Freundschaften, Vertraulichkeiten.

Menschen sollten zu differenzieren wissen, dass nicht alle Menschen gleich sind und ist auch Inhalt bereits der Erziehung, im Elternhaus und später.

Debatte Sexuelle Belästigung: Die Kommunikationsverweigerer übertitel die TAZ einen Beitrag.

In der #MeToo-Debatte wird gerne geklagt: Sollen Männer jetzt auch noch Gedanken lesen? Ja, das sollten sie – untereinander tun sie es längst. Mit Klick zu  Debatte 
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