Dienstag, 4. Juli 2017

Wenn Helfer angegriffen werden

mit ein paar Worten zur Seniorenarbeit, der Pflege und den Helfern


Was nicht stimmt ist, dass das Kind in den Brunnen gefallen ist. Auch hier gilt, wieso müssen immer wieder die Kinder herhalten, so als ob jene von Geistern reden, vom Unbekannten: das sind die Kinder gewesen, die an der Türe geklingelt haben, die anonym anrufen, die verhau hinterlassen, die auf der Nase herumtanzen. Gibt es denn den unbekannten Dritten nicht mehr? Die Welt der Erwachsenen scheint nicht mehr couragiert genug zu sein. 

Dieselbe Unart ist ebenso vorhanden, wenn von "der Jugend" die Rede ist. Jugend ist nicht einfach Jugend, dennoch wird gerne über den Kamm geschoren und nebst der Presse sind Fachleute leider keine Ausnahme damit. An sich ist das fahrlässiges Denken und Handeln und ist wohl bereits Betriebsblindheit und Tunnelblick. In der Jugendarbeit war oft Kritik zu hören, wieso da getan wird, als ob alle nur aus Problemfamilien sind und die SozPäds, RelPäds,Referntinnen, die Verbandsidee geht diesen Weg, wollen einen immer wieder umkrempeln zu Sucht, Drogen, Alkohol, Aggression, Ozonloch, Treibhausgas, Erdöl geht zur Neige (wird es sicher einmal, irgendwann), wir plündern den Globus. 

Dieser Punkt ist reichlich all die Monate angesprochen gewesen, vor allem im Zusammenhang des Kovid. Das neue UN-Menschenbild – Die heimliche Umerziehung der Gesellschaft von Nicola Taubert

Heute ist ja anderer Mainstream. Daher soll aus aktuellem Anlaß der Psychiater zu Wort kommen, der in der Coronazeit sehr beliebt wurde: (1) Frauen werden Männer - und umgekehrt? (Raphael Bonelli), (2) Der Transgender-Hype schadet unseren Kindern enorm! (Huber&Bonelli)

Zur Pflege und Seniorenarbeit unten der Punkt: oft genug wurde bestätigt, dass die Pflege eines der heftigsten Berufsfelder zu Mobbing sei. Schwester N. sagte, sie habe noch keine Arbeit erlebt, in der so wenig Humanität und Hilfsbereitschaft besteht,  wie in der Pflege. Sie war vorher lange in der Technik und eben, wo Männer mit am Arbeitsplatz sind. Wie der Kasernenhof war sogar Seniorenkritik. Pflege ist wie ein undurchdringliches Bollwerk. Alles drehe sich um "Krankheit" statt um den Menschen. Ganzheitlich sei nur eine hohle Phrase.

Menschen haben immer noch nicht begriffen, was die Natur der Sache ist auch für ihn? Er will es nicht wahrhaben oder es kommen nur die zu Wort, die zu viel Zeit oder Geld haben, Möglichkeit und Ressourcen, ihre Theorien zu verbreiten und sie sagen, dass sei die Wahrheit. Loyalität ist ebenso ein Denkfehler wie der Wunsch nach grenzenloser Toleranz. Was Deutschland nicht geschafft hat ist, dass weniger Menschen flüchten müssen, dass jene Länder friedlicher werden, dass es nicht mehr so viel Hunger gibt auf der Welt.

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Warnung vor der Verführung und der Verachtung von Jüngern
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.
Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet.

8 Wenn dich deine Hand oder dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Es ist besser für dich, verstümmelt oder lahm in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen und zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden.4 9 Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben zu gelangen, als mit zwei Augen in das Feuer der Hölle geworfen zu werden. 10 Hütet euch davor, einen von diesen Kleinen zu verachten! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen stets das Angesicht meines himmlischen Vaters.

Matthäus 18
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Aus dem Busgeldkatalog über die Gaffer

Im Jahr 2014 hat das Statistische Bundesamt fast 2,5 Mio. Unfälle auf deutschen Straßen registriert. Täglich ereignen sich dutzende Unfälle, von denen glücklicherweise die wenigsten zu Verkehrstoten führen. Es lässt sich leider immer wieder beobachten, wie Schaulustige nach einem Unfall ihr Tempo drosseln, um das Geschehen betrachten zu können.

Sogar die Handykamera zückt manch ein Gaffer, um die Bilder eines dramatischen Unfalls für die Ewigkeit zu bannen. Welche Sanktionen einen Gaffer erwarten und wie sich Verkehrsteilnehmer bei einem Unfall verhalten sollten, haben wir hier für Sie zusammengefasst. ….

Neben der Behinderung der Einsatzkräfte durch Gaffer ist das Fotografieren oder Filmen von verunglückten Autos und Verletzten zu unterlassen. Dieses Vergehen ist eine Straftat, und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe sanktioniert werden. dabei ist es unerheblich, ob die Fotos weitergegeben oder veröffentlicht werden; was zählt ist allein die Anfertigung einer solchen Aufnahme, die laut § 201a des StGB „die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellt“. Übrigens dürfen die Polizeibeamten in einem solchen Fall sogar unmittelbar die Handys der Gaffer einziehen.

Auch wenn keine Fotos vom Unfallgeschehen angefertigt werden, liegt beim Gaffen eine Ordnungswidrigkeit vor, bei der die Polizeibeamten die Schaulustigen mit einem Bußgeld von bis zu 1000 Euro bestrafen können. Punkte oder ein Fahrverbot gibt es jedoch nicht. …..

Wenn Sie einen Unfall im Straßenverkehr beobachten, sind Sie verpflichtet, zu helfen. Ansonsten begehen Sie die Straftat „Unterlassene Hilfeleistung“. Das ist nicht nur eine Verkehrsordnungswidrigkeit, die laut Verkehrsrecht einen Bußgeldbescheid zur Folge hätte, sondern eine Straftat, die eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen kann.

I.                   Polizei wurde angegriffen

             1.     

Erneut sind in Düren Polizisten angegriffen worden: Am Samstagabend (24.06.2017) ging eine Gruppe von Männern mit russischen, kasachischen und türkischen Wurzeln, auf mehrere Beamte los. Vier Polizisten wurden dabei leicht verletzt.

Zuvor waren die 17 bis 28 Jahre alten Männer in Streit geraten. Als herbeigerufene Polizeibeamte den Streit schlichten wollten, verbündete sich die Gruppe und ging gemeinsam auf die Beamten los. Nachrichten WDR

2.     

POL-OS: Georgsmarienhütte - Polizisten mit Axt angegriffen. Das Presseportal Blaulicht

26.05.2017 · Gegen einen Mann und zwei seiner Söhne, die Polizisten im Streit um ein Knöllchen verprügelt haben sollen, beginnt am Freitag

Vor dem Landgericht Aachen müssen sich seit Freitag (26.05.2017) drei Männer wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Sie sollen im November in Düren auf Polizeibeamte eingeprügelt haben. Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen.

          3.     

SEK Stürmt Wohnung . Frensdorf – Ein betrunkener Mann hat sich in Oberfranken in seinem Haus verschanzt und Polizisten mit einem Messer angegriffen ..

          4.     

www.merkur.de/welt/voellig-in-rage-polizisten-wegen...
Aachen (dpa) - Ein halbes Jahr nach einem eskalierten Knöllchenstreit mit acht verletzten Polizisten hat in Aachen der Prozess gegen einen 47-Jährigen

www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/05/erneut...
Unbekannte haben in Berlin-Friedrichshain wieder Polizisten angegriffen. Ein Beamter wurde bei einem Einsatz in der Rigaer Straße/Liebigstraße in der ...

www.waz.de › Städte › Gelsenkirchen
Zwei Polizisten sind in Gelsenkirchen durch Messerstiche schwer verletzt worden. Arena auf Schalke, Zoom-Erlebniswelt, Revierpark Nienhausen, Nordsternpark .



      5.  

Schwarzfahrer ist polizeibekannt. Plötzlich schlug der 22-Jährige einem Bundespolizisten ins Gesicht. Die Polizisten mussten mit dem Mann rangeln, um ihn unter Kontrolle zu halten. in: Der Westen.de von heute. 

Wenn es ein stiller Hilferuf ist, der da lautet: wieso kümmert sich keiner um mich, mir geht es schlecht, hab nichts zu essen, drängende Probleme .... was bei manchen nicht auszuschließen sein dürfte, sollten es jene sich dann aber eingestehen. 

Unsere Gesellschaft aber praktiziert ohnehin enormen Liebesentzug. Kritikern der Politik zufolge sind die Grünen und Linken, nicht die Linkischen, Rot-Grün, die Hauptursache und ihr mieses Reden über Land und Leute. 

Alle sind so nett, nur wir Deutschen nicht wollen sie immer wieder sagen.

II.                   Feuerwehr wurde angegriffen



Bürger in Angst

Berstende Schaufenster, brennende Polizeiautos, dazu der Donner von Kanonenschlägen: Frankfurt erlebt seit dem frühen Morgen eine Welle der Gewalt. Vermummte Aktivisten ziehen marodierend durch die Stadt. 



Fotos: Spiegel.


Einsatzleiter wird an der Einsatzstelle angegriffen (feuerwehrleben.de)

In der Silvesternacht wurde die Feuerwehr Lüneburg (Niedersachsen) zum Brand von mehreren Abfallcontainern in den Bezirk Kaltenmoor alarmiert


Polizeibeamte geschlagen und Feuerwehrmann angegriffen ...

wuerzburgerleben.de/...geschlagen-und-feuerwehrmann-angegriffen

WÜRZBURG. Mehrere Polizeibeamte und sogar ein Feuerwehrmann sind am Wochenende bei drei Vorfällen im Stadtgebiet körperlich und verbal angegriffen
Rettungskräfte der Feuerwehr im Einsatz tätlich angegriffen


III.                   Pflegeberufe


Jeder zweite Pflegende wird angegriffen hat die Ärztezeitung vor 4 Jahren berichtet.

Der Zusammenhang hierbei ist allerdings deutlich ein anderer und kann nicht auf gleiche Form betrachtet werden wie die Angriffe auf FW, Polizei und Rettungskräfte.

Die Kritik, die hier meist gemacht wird, wird auf das linke Spektrum, Linksradikale, zurückgeführt als die Verursachenden und nimmt eine deutlich politische bis Variante der Anarchisten damit ein und nicht oder zumindest weniger psychische Motivation oder aus der üblichen Form kriminellen Verhaltens herrührend, der Polizei entwischen zu wollen. Nein, es sind Angriffe auf das System, die damit deutlich werden, wobei der Polizeibeamte seinen Dienst, seine Arbeit macht.

Neu daran heute ist im Rahmen der Flüchtlinge und Zuwanderer, dass in den Herkunftsländern die Polizei eine gänzlich andere Rolle gespielt hat und spielt als in freien und demokratischen Staaten und nicht als Schutzmann wahrgenommen und empfunden wird. Hinzu jedoch trotzdem der von den sog. IS-Terroristen nun in Frankreich, Deutschland, England, Dänemark, Schweden …. geäußerte Absicht ihrer religiösen Motivation, die sie für sich in Anspruch nehmen wollen.

Legitim ist das allemal nicht, keinesfalls doch. Und ob man sie als Verrückt bezeichnet, beeindruckt sie doch kaum, im Gegenteil, was jedoch nicht und niemanden von den entsprechenden Massnahmen abhalten darf bzw. dürfte.

So viel als Zwischenbemerkung und widme damit wieder der Pflege die Aufmerksamkeit.

Die Bewusstheit der Hilfsbedürftigen, der Senioren, spielt dabei mit eine Rolle im Zusammenhang von Demenzen, Verlust von Wohnen und Leben in die Pflege zu müssen, Verlust von Privatleben und Familie, abgeschoben, entledigt zwischen familiärer Notwendigkeit und Miete oder gut aufgehoben, stattdessen Eingriffe und Störungen, in die Privat- und Intimsphäre, deren Veränderungen, die teils notwendig werden, schaffen erst auch ein Aggressionspotential ob der damit verbundenen Kränkungen, ein Mehr an Regeln für den Tagesablauf und die Lebensgestaltung: legitimer Protest und Auflehnung gegenüber der Krankheitseinsicht bei Alzheimer, Parkinson usw… Die schwärmerischen Versorgungshaltungen, die für mich nur nach schnödem Sozialismus klingen. Billig die Lösung, den Staat kommt es teuer, Wettbewerbsfähigkeit wird gepriesen oder der alte Mensch als dumm und unmündig genommen, wo Papier doch geduldig ist. Auf jeden Fall selber schuld, sagen die einen.
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Aus der Ärztezeitung: Beschimpfungen, Drohgebärden, Schläge und Kratzen: Gerade die Mitarbeiter in der stationären Altenpflege werden häufig Opfer von Gewalt, die von Bedürftigen ausgeht. Die Ergebnisse einer Umfrage zeigen, wer wann und wo am meisten einstecken muss. …..
Anja Schablon und ihre Kollegen von der Universität Hamburg-Eppendorf haben die Häufigkeit solcher Attacken sowie deren Folgen für die Angegriffenen untersucht.

-  Hierzu befragten sie 1973 Beschäftigte deutscher Gesundheits- und Fürsorgedienste, darunter sechs Einrichtungen für Behinderte, sechs Krankenhäuser und 27 geriatrische Pflegeeinrichtungen für stationäre und ambulante Patienten.

- 46 Prozent der Teilnehmer waren Krankenschwestern, nahezu die Hälfte aller Befragten war bereits mehr als 15 Jahre in ihrem Beruf tätig.

- mit physischer Gewalt hatte mehr als jeder Zweite (56 Prozent) Erfahrungen gemacht, 44 Prozent sogar mindestens einmal pro Monat.

-  Angst und psychische Erkrankungen bis hin zum Burnout können auftreten.

-  Ein Grund für die häufige Aggression ist vermutlich die steigende Zahl von Demenz-Patienten, so die Autoren. Hier fehlt es aber offenbar unter anderem an erfahrenem Personal. Ärztezeitung

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Offenbarung 21:8

 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner - ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.






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